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Die KHK-Stiftung vergibt in regelmäßigen Abständen - seit dem Jahr 2000 meist in einem Intervall von zwei Jahren - den KHK-Stiftungspreis in Höhe von mehreren Tausend Euro für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Hygiene in Gesundheitseinrichtungen (Krankenhaushygiene). Der Preis 2011 war mit 3.000,-- dotiert. Er soll künftig regelmäßig alle 2 Jahre in dieser Höhe verliehen werden.
Die Ausschreibung des KHK-Stiftungspreises erfolgt breit in etlichen Zeitschriften, die sich mit Hygiene befassen und im Deutschen Ärzteblatt.
Beteiligen sollten sich innovative Veröffentlichungen und Arbeiten: alles, das den Hygienestandard verbessert, nicht nur in der Medizin, sondern auch bei Planung und Bau, bei Arbeits- und Funktionsabläufen, bei operativen Eingriffen, in der Diagnostik, Therapie, Pflege und Betreuung. Die Bewerbung um den KHK-Stiftungspreis 2011 erfolgte durch Einreichung einer Dissertation, Diplomarbeit oder einer sonstigen Veröffentlichung.
Die Stiftung wurde aus dem Privatvermögen
von Herrn Prof. Dr. Karl-Heinz Knoll, Ordinarius für Hygiene an der Universität Marburg geschaffen. Herr Prof. Knoll hatte ab 1984 die Marburger Krankenhaus-Hygiene-Kongresse in zweijährigem Abstand mit etwa 1500 – 2000 Besuchern organisiert. Nach der Wende und der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene wurden diese Kongresse in Erfurt, Stuttgart und Berlin fortgeführt.
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